In der Bibel steht: „Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, bin ich mitten unter ihnen. (Mt. 18,20)“. Das wirft die Frage auf, wie viele Atome von Jesus sich denn in jedem von uns befinden.
Hier bestellt jemand nicht zwei oder drei Bier in seinem Namen
Man würde zunächst laut Bibel einmal annehmen, dass sich kein einziges Atom von Jesus mehr auf Erden befindet, weil Jesus körperlich-leiblich auferstanden ist. Allerdings verbleibt nur ein Gramm der Gesamtmasse im menschlichen Körper während der ganzen Lebenszeit [1]. Alles andere wird ersetzt. Nur die DNA in den Stammzellen und die meisten Zellen im Gehirn werden nicht ersetzt. Während einer Periode von ungefähr zehn Jahren wird zum Beispiel das gesamte Skelett erneuert.
Wir nehmen an, dass sich die Atome von Jesus in der Lufthülle, Ozeane und der Kruste der Erde gleichmäßig verteilt haben. Die entsprechende Rechnung findet man weiter unten.
In jedem heutigen Menschen befindet sich im Mittel die gigantische Anzahl von zumindest 20 Millionen Atomen von Jesus Christus.
Masse der Lufthülle:
5.10hoch(18) kg [2]
Masse der Ozeane:
1,3.10hoch(21) kg [3]
Masse der ozeanischen Kruste (Mittlere Dicke: 7 km [4], Mittlere Dichte: 3200 kg/mhoch(3) [5], Gesamte Erdoberfläche: 5.1014 mhoch(2), Bedeckungsgrad der Erdoberfläche: 71% [5]):
8,1.1021 kg
Masse der kontinentalen Kruste (Mittlere Dicke: 35 km [6], Mittlere Dichte: 2700 kg/mhoch(3) [5],
Gesamte Erdoberfläche: 5.1014 mhoch(3), Bedeckungsgrad der Erdoberfläche: 29% [5]):
14.10hoch(21) kg
Gesamtmasse der Lufthülle, Ozeane und Kruste:
23.10(21) kg
Anzahl der Atome im Menschen [7]:
Etwa 7.10hoch(27)
Masse von Jesus:
Etwa 70 kg
Verdünnung von Jesus in der Biosphäre:
Etwa 70/(23.10hoch(21)) = 3.10hoch(-21)
Anzahl der Atome von Jesus in einem heutigen Menschen mit 70 kg:
Etwa 7.10hoch(27).3.10hoch(-21) = 21.10hoch(6)
1 Interview mit Günter Nobel
2 Wikipedia, Erdatmosphäre
3 Wikipedia, Hydrosphäre
4 Wikipedia, Ozeanische Erdkruste
5 Wikipedia, Erdoberfläche
6 Wikipedia, Kontinentale Erdkruste
7 Wie viele Atome hat ein Mensch?, Univ. München