ScienceBusters
Heinz_oberhummer

Eingeständnisse eines Klimaschützers

  • Prof. Heinz Oberhummer
  • 16.02.10, 00:00 Uhr

Der suspendierte Direktor Phil Jones des Climatic Research Unit (CRU), University East Anglia, GB und einer der Leitautoren des Klimaberichts der U.N.O. gibt nun folgendes zu:

  • Es gibt seit 1995 keine statistisch signifikante globale Erwärmung mehr
  • In den Jahren 2002-2009 ist es sogar dem Trend nach - aber auch nicht statistisch siginifikant - kühler geworden
  • In den Jahren 1860-1880 war der Temperaturanstieg in etwa gleich wie heute
  • In der mittelaterlichen Warmperiode (1000-1200) war es möglicherweise sogar wärmer als heute

Der einzig logische Schluss aus den letzten beiden Punkten kann nur sein, dass für die Ursache der vorangegangen Erwärmungsperioden andere Mechanismen (Sonnenaktivität, Ozeanströmungen Vulkanismus, Wasserdampf in der Atmosphäre, etc.) und nicht das von Menschen erzeugte Kohlendioxid entscheidend waren.

Die Irrungen der Klimaschützer

Vieles davon ist von den meisten so genannten Klimaschützern bestritten worden:
Siehe z.B. Macht die Erderwärmung Pause? oder Weren’t temperatures warmer than today during the “Medieval Warm Period”?

So sehr Phil Jones durch seine fragwürdigen Aktivitäten und Schlamperein in seiner wissenschaftlichen Arbeit in Diskredit geraten ist, muss man ihm jetzt doch zu gestehen, dass er den Mut und die Größe hatte, das zuzugeben.

Die Science Busters haben schon längere Zeit auf manche Irrungen mancher Klimaforscher hingewiesen:
Irren die Klimaforscher?

Und hier eine Erwiderung und Diskussion zu diesem Eintrag:
Science Blogs: Diax' s Rake

Links

Klimaforscher Jones gesteht eigene Schlampigkeit ein
Original-Interview der BBC mit Phil Jones