ScienceBusters
Werner_gruber

Haben Physiker eine 5. Kraft entdeckt?

  • Univ.-Lekt. Werner Gruber
  • 07.04.11, 00:00 Uhr

Im Tevatron am Fermilab in der Nähe von Chicago könnten Forscher eine neue 5. grundlegende Kraft entdeckt haben.

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Heinz_oberhummer

Science Busters über Homöopathie

  • Prof. Heinz Oberhummer
  • 06.02.11, 00:00 Uhr

Homeopathy In 26 Ländern und 53 Städten wurde am 5.2.2011 in einem weltweiten Protesttag zur unkritischen und irreführenden Vermarktung der Homöopathie unter dem Motto "Nichts drin, nichts dran" aufmerksam gemacht. Auch die Science Busters haben dazu etwas beigetragen.

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Heinz_oberhummer

Wie merke ich mir die Notrufnummern?

  • Prof. Heinz Oberhummer
  • 26.12.10, 00:00 Uhr

Wenn es brennt, ein Dieb einbricht, jemand verletzt ist, wie war doch schnell die Notrufnummer von Feuerwehr, Polizei oder Rettung?

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Heinz_oberhummer

Glaube vs. Wissen

  • Prof. Heinz Oberhummer
  • 28.11.10, 00:00 Uhr

Audiofile auf FM4: Glaube vs. Wissen

Nachdem der studierte Theologe Gerhard Klein (57) schon ab 9. August 2010 die Leitung der Wissenschaftsabteilung im Fernsehen zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Chef der ORF-TV-Hauptabteilung "Religion" übernommen hat, wurden unlängst die beiden Abteilungen „Wissenschaft“ und „Religion“ des ORF zusammen gelegt. Dass Besetzungen von Leitungspositionen im ORF oftmals in Österreich nicht der Bestqualifizierte zum Zuge kommt, sondern durch Parteienpräferenzen, Machtkämpfe, Postenschacher und Gender Mainstreaming entschieden werden, ist ja allgemein bekannt. Es soll aber in diesem Fall betont werden, dass Gerhard Klein die Hauptabteilung „Religion“ im ORF sehr gut geleitet hat. Aber darum soll es hier gar nicht gehen. Vielmehr warum Religion und Wissenschaft nicht zusammen gehören und sogar konträr sind. Das die Abteilungen „Wissenschaft“ und „Religion“ im ORF zusammen gelegt werden sollen ist nämlich widersinnig und die schlechteste Option überhaupt.

Glaube vs Wissen Glaube vs. Wissen [Quelle: Dawkins Foundation]

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Heinz_oberhummer

Unsere Sonne wacht nicht mehr auf

  • Prof. Heinz Oberhummer
  • 15.11.10, 00:00 Uhr

Was vor ein paar Jahren noch unvorstellbar war, passiert derzeit mit unserer Sonne. Sie wacht nicht mehr auf. Vielmehr verfällt sie sogar immer mehr in in einen Tiefschlaf. Während die Sonne im Jahre 2008 73% der Zeit ohne Sonnenflecken war, war diese Zahl im Jahre 2009 wiederum nur 71%. Wochen und manchmal ganze Monate vergehen, ohne dass ein einziger Sonnenfleck sichtbar ist. Auch im Jahre 2010 waren wiederum an etwa 50 Tagen kein einziger Sonnenfleck vorhanden, obwohl wir normalerweise schon 2011 das Sonnenfleckenmaximum mit zwischen 100-200 Sonnenflecken erreichen sollten. Sind die Sonnenflecken nun für längere Zeit endgültig verschwunden und gehen wir nun einer globalen Abkühlung entgegen? Einiges spricht dafür, obwohl der Einfluss der Stärke der Aktivität der Sonne in der wissenschaftlichen Literatur ziemlich kontrovers diskutiert wird.

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Heinz_oberhummer

Bekommt Stephen Hawking doch noch den Nobelpreis?

  • Prof. Heinz Oberhummer
  • 01.11.10, 00:00 Uhr

Audio auf FM4: Hawking-Strahlung

Der 68-jährige englische Astrophysiker Stephen Hawking ist die bekannteste Pop-Ikone der modernen Physik. Bei ihm wurde mit 21 Jahren eine seltene Nervenkrankheit diagnostiziert, wodurch er bald auf den Rollstuhl angewiesen war. Er ist mittlerweise vollkommen gelähmt und verlor durch einen Luftröhrenschnitt auch seine Fähigkeit zu sprechen. Er ist daher auf die Benutzung eines Sprachcomputers angewiesen, den er durch die Bewegung seiner Pupillen steuert.

Die wohl wichtigste Entdeckung von Stephen Hawking war die nach ihm benannte Hawking-Strahlung. Darunter versteht man die Strahlung, die von einem Schwarzen Loch ausgesandt wird, obwohl durch die riesige Anziehung durch die Schwerkraft eigentlich nichts, nicht einmal Licht, aus dem Schwarzen Loch entkommen sollte. Nun könnte es italienischen Physikern in einem Laborexperiment gelungen sein durch Imitation der Eigenschaften eines Schwarzen Lochs die Hawking-Strahlung nachzuweisen.

Schwarzes Loch Künstlerische Darstellung eines Schwarzen Lochs im Weltraum [Quelle: Ute Kraus, Univ. Hildesheim]

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Heinz_oberhummer

Was frisst Centaurus A?

  • Prof. Heinz Oberhummer
  • 17.10.10, 00:00 Uhr

Die Galaxie Centaurus A besteht aus etwa einer Billion Sternen ist deswegen außergewöhnlich, weil sie so verfressen ist. Sie ist eine elliptische Galaxie mit einer Billion Sonnenmassen in 14 Millionen Lichtjahren Entfernung von uns. Im Zentrum dieser Galaxie befindet sich ein supermassereiches Schwarzes Loch mit 200 Millionen Sonnenmassen. In dieses Schwarze Loch fallen gigantische Mengen von Gas und Staub. Woher stammt aber dieses Material? Bei einer elliptischen Galaxie sollte es aber fast kein Gas und Staub mehr zwischen den Sternen geben, weil diese Materie bereits für die Entstehung von Sternen verbraucht wurde.

Audio auf FM4: Obacht!

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Heinz_oberhummer

Nobelpreis 2010: Von schwebenden Fröschen und Bleistiftminen

  • Prof. Heinz Oberhummer
  • 11.10.10, 00:00 Uhr

Der Nobelpreis für Physik 2010 wurden den beiden aus Russland stammenden und jetzt an der Universität Cambridge, England arbeitenden Wissenschaftlern Andre Geim and Konstantin Novoselov zuerkannt. Sie haben ihn für grundlegende Experimente über ein außergewöhnliches Material namens Graphen (gesprochen mit Betonung auf der letzen Silbe) erhalten.

Audio auf FM4: Graphen

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Heinz_oberhummer

Kann ein Mensch, Erzengel oder Flugpferd fliegen?

  • Prof. Heinz Oberhummer
  • 27.09.10, 00:00 Uhr

Das Problem beim Fliegen ist, dass das Gewicht mit dem Volumen zunimmt, die Tragfähigkeit der Flügel wächst aber nur mit deren Fläche. Wenn zum Beispiel die Größe eines Vogels um einen Faktor 10 zunimmt, nimmt das Volumen und das Gewicht um einen Faktor 10 mal 10 mal 10 = 1000 zu, während die Flügelfläche nur um einen Faktor 10 mal 10 = 100 zunimmt. Die Flügelspannweite für fliegende Menschen, Erzengel und schwergewichtige Tiere muss daher sehr groß sein. Kann daher ein Mensch, Erzengel oder ein Flugpferd mit eigener Muskelkraft fliegen?

Audio auf FM4

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Heinz_oberhummer

Mozart macht nicht smart

  • Prof. Heinz Oberhummer
  • 29.08.10, 00:00 Uhr

Einen fast 20 Jahre alten Mythos auf diesem Gebiet wurde nun durch ein Team der Fakultät für Psychologie der Universität Wien nun endgültig der Garaus gemacht. Ein Team von Psychologen von der Universität Wisconsin hatte vorher im Jahre 1993 über verbesserte räumliche Vorstellungen nach dem Hören von Mozarts Musik berichtet. Dies wurde als Mozart-Effekt bekannt, weil in dieser Arbeit die Sonate für zwei Klaviere in D-Dur (KV 448) von W.A. Mozart verwendet wurde.

Jubiläumsaudio: Der Mozart-Effekt in der 150. FM4 Ausgabe der Science Busters

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