Der Wiener Physiker Werner Gruber, auch als "Science Buster" bekannt, spricht über den mangelnden physikalischen Sachverstand von Sicherheitspolitikern, über Österreichs Wissenschaftsdefizite und über seine Forschungen zum menschlichen Gehirn.
Eine der Diskussionen rund um die globale Erwärmung ist, welchen Einfluss die Sonnenaktivität hat. Ein neues Experiment, welches heuer in Betrieb genommen wird, sollte diese Frage zu klären.
Der suspendierte Direktor Phil Jones des Climatic Research Unit (CRU), University East Anglia, GB und einer der Leitautoren des Klimaberichts der U.N.O. gibt nun folgendes zu:
Der einzig logische Schluss aus den letzten beiden Punkten kann nur sein, dass für die Ursache der vorangegangen Erwärmungsperioden andere Mechanismen (Sonnenaktivität, Ozeanströmungen Vulkanismus, Wasserdampf in der Atmosphäre, etc.) und nicht das von Menschen erzeugte Kohlendioxid entscheidend waren.
Der Iran versucht – manchmal leugnet er es, manchmal betont er es – angereichertes Uran herzustellen. Die meisten Medien berichten in dieser Causa hauptsächlich nur über das diplomatischere Geschwafel. Aber was steckt wirklich dahinter und wie gefährlich ist das?
Das Jahr 1816 ging als Jahr ohne Sommer in die Annalen ein. Der Grund war der Ausbruch des Vulkans Tambora im Jahr davor.
Ende 2011 startet die Mission „LIFE Experiment“. Dabei werden das erste Mal Lebewesen auf einer fast drei-jährigen Reise von der Erde zum Marsmond Phobos und zurück reisen. Das Ganze dient dazu, um heraus zu finden, inwieweit einfache Lebewesen eine Reise von einem Himmelskörper zu einem anderen überstehen können.
Science Buster Werner Gruber war am 14. 1. 2010 Gast der Show bei Markus Lanz im ZDF. Dabei hat er den Nacktscanner ausgetrickst!
Mit einer maximalen Dauer von elf Minuten und elf Sekunden ist die ringförmige Sonnenfinsternis vom 15. Jänner 2010 die längste in mehr als 1000 Jahren. Sie verläuft vom östlichen Afrika über den Indischen Ozean, die Südspitze Indiens, das nördliche Sri Lanka, nach Burma und endet im Nordosten Chinas.
Ein Interview mit dem Science Buster Werner Gruber über Sprengstoff, Ananas und Politik
Am 24. Dezember 2009 wurde eine interessante Entdeckung von Forschern in der renommierten Zeitschrift Nature publiziert. Das Sonnensystem läuft derzeit durch eine 30 Lichtjahre ausgedehnte Gaswolke, die Lokale Flocke oder auch Lokaler Flaum genannt wird. Wenn sich die Erde durch diese Lokale Flocke oder ähnliche Gaswolken bewegt nimmt auch die so genannte galaktische Strahlung bestehend aus hoch-energetischen Teilchen zu, die von außerhalb des Sonnensystems stammt und auf unsere Erde trifft. Solche Gaswolken, wie die Lokale Flocke könnten auch Auswirkungen auf unser Erdklima auf Zeitskalen im Bereich von 10.000 bis 100.000 Jahren haben.